Euer Wanderparadies Pitztal

Wandern im Pitztal

Euer Wanderparadies Pitztal

Das Pitztal ist ein wahres Wanderparadies. Ob gemütlicher Spaziergang, aussichtsreiche Familienwanderung oder anspruchsvolle Gipfeltour – hier findet jeder die passende Route. Die beeindruckende Bergwelt bietet für jedes Fitnesslevel und jeden Geschmack das richtige Wandererlebnis.
Hier haben wir 5 verschiedene Wanderhighlights. Lasst Euch inspirieren und entdeckt die Vielfalt unseres Tales – für unvergessliche Naturerlebnisse und echte Glücksmomente in den Tiroler Bergen.

  1. Wanderungen für Familien
    Kinder lieben es, die Natur spielerisch zu entdecken. Im Pitztal gibt es zahlreiche Wanderungen, die perfekt auf Familien abgestimmt sind und Naturerlebnis mit Abenteuer verbinden.
    Ein Highlight ist der Sagenweg. Auf dem abwechslungsreichen Themenweg erreicht Ihr ganz entspannt die Gletscherstube. Entlang des Weges erzählen verschiedene Stationen spannende Geschichten aus der geheimnisvollen Pitztaler Sagenwelt und laden zum Staunen ein.
    Wer mehr über die heimische Natur erfahren möchte, sollte dem ZirbenPark einen Besuch abstatten. Auf dem familienfreundlichen Rundweg dreht sich alles um die Zirbe – die „Königin der Alpen“. Spannende Erlebnisstationen vermitteln Wissenswertes über den besonderen Baum und machen die Wanderung zu einem abwechslungsreichen Ausflug für die ganze Familie.
  2. Almenwanderungen
    Ob als gemütliches Zwischenziel oder als krönender Abschluss einer Wanderung – die charmanten Almen im Pitztal laden zum Verweilen und Genießen ein. Umgeben von der beeindruckenden Bergwelt könnt Ihr die Ruhe der Natur auf Euch wirken lassen und die herzliche Tiroler Gastfreundschaft erleben.
    Freut Euch auf regionale Spezialitäten, hausgemachte Köstlichkeiten und Terrassen mit traumhaftem Ausblick. So wird jede Almenwanderung zu einem besonderen Genuss für Körper und Seele.
  3. Wanderungen mit Aufstiegshilfen
    Ihr möchtet Euch den Aufstieg ein wenig erleichtern? Dann nutzt die Pitztaler Bergbahnen und startet Euer Bergerlebnis ganz entspannt. Ob eine Wanderung rund um den Rifflsee oder eine aussichtsreiche Gratwanderung am Hochzeiger – mit den Aufstiegshilfen rücken die schönsten Plätze der Pitztaler Bergwelt ein gutes Stück näher.
    Ein absolutes Highlight ist die Fahrt mit der Wildspitzbahn. Sie bringt Euch auf beeindruckende 3.440 Meter Seehöhe. Im Café 3.440 oder auf der spektakulären Aussichtsplattform eröffnet sich ein atemberaubender Panoramablick auf die umliegenden Dreitausender und die faszinierende Gletscherwelt.
  4. Bergseen & Wasserfälle
    Plötzlich wird es laut und das Wasser stürzt mit beeindruckender Kraft ins Tal. Tosende Wasserfälle gehören zu den eindrucksvollsten Naturschauspielen im Pitztal – nicht umsonst wird die Region auch als Tal der Wasserfälle bezeichnet.
    Ganz anders präsentieren sich die zahlreichen Bergseen. Glasklares Wasser, die imposante Bergkulisse und die wohltuende Ruhe machen sie zu besonderen Kraftorten. Ob für eine gemütliche Rast, ein Picknick oder einfach zum Innehalten – hier könnt Ihr die Schönheit der Natur genießen und neue Energie tanken.
  5. Gipfeltouren
    Für viele Wanderer gehört ein Gipfelkreuz einfach dazu. Im Pitztal erwarten Euch zahlreiche Gipfeltouren – von gemütlichen Wanderungen bis hin zu anspruchsvollen alpinen Herausforderungen.
    Erfahrene Bergsteiger finden neben der Wildspitze, dem höchsten Berg Nordtirols, viele weitere beeindruckende Gipfel, die mit spektakulären Ausblicken belohnen. Doch auch Familien und Genusswanderer kommen auf ihre Kosten: Mehrere Gipfelkreuze sind auf einfachen Wegen erreichbar und bieten unvergessliche Bergerlebnisse für Groß und Klein.
    Egal, für welchen Gipfel Ihr Euch entscheidet – atemberaubende Panoramablicke, unberührte Natur und das unbeschreibliche Gefühl, den Gipfel erreicht zu haben, sind immer inklusive.

Unsere Umbaugeschichte

Vom Hirngespinst bis zur Umsetzung - unsere Umbaugeschichte

Wir möchten euch in unsere Gedankenwelt mitnehmen. Was einst nur ein Hirngespinst war, hat sich über die letzten Monate Schritt für Schritt weiterentwickelt. Vor etwa einem Jahr begann dieser Weg – voller Ideen, Zweifel, Begeisterung und kleiner Aha-Momente. Heute möchten wir euch daran teilhaben lassen.

Eine spontane Eingebung – oder vielleicht einfach nur ein in die Runde geworfener Satz in vertrauter Familienrunde – hat den Stein ins Rollen gebracht.


‚Wir könnten doch im Frühjahr 2025 unsere Bar umbauen.‘


Zuerst sorgte dieser Satz für Gelächter, doch so schnell wollte er niemandem mehr aus dem Kopf gehen. Ein vorsichtiger Anruf bei unserem Architekten und ein Gespräch mit unserer Bank des Vertrauens folgten. Von allen Seiten kam grünes Licht – und damit war der erste (von vielen) Schritte getan.

Von Anfang an war es uns wichtig, eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen. Komfort und moderne Elemente sollten dabei ebenso Platz finden wie die harmonische Eingliederung in das Bestehende. Genau mit diesem Auftrag haben wir schließlich unsere Architekten betraut.

Da es bereits Spätsommer war, drängte die Zeit ein wenig. Schnell wurden alle Maße genommen und die Köpfe unserer Baumeister rauchten. Doch schon nach wenigen Wochen hielten wir die ersten Pläne in den Händen – und wie von unseren Meistern nicht anders zu erwarten, waren wir sofort begeistert.

Durch mehrere gemeinsame Umbauarbeiten kennen wir uns inzwischen gut. Jeder weiß, wie der andere tickt, und worauf es uns wirklich ankommt.

Nun war es an der Zeit, alle beteiligten Firmen zu organisieren. Unter dem gegebenen Zeitdruck war das kein leichtes Unterfangen. Wie schon bei unseren früheren Projekten wollten wir auch diesmal auf vertraute Gesichter setzen – und so griffen wir besonders auf unsere bewährten heimischen Firmen zurück. Gleichzeitig kamen, anders als bei den letzten Umgestaltungen, viele neue Unternehmen hinzu. Hier vor allem im Bereich der Schankanlage/Bar und im Buffetteil. 

Alle Gewerke wurden schließlich mit einbezogen, und auch hier hatten wir großes Glück: Sämtliche Partner – sowohl die langjährigen lokalen Betriebe als auch die neuen überregionalen Firmen – konnten uns für das Frühjahr ihre Zusage geben.

Dann stand ein weiterer, nicht minder wichtiger Punkt auf unserer Liste – und das nicht nur für die Damen des Hauses, sondern auch für unsere Architekten: die Auswahl der Materialien, Farben und Formen für unsere neu gestalteten Bereiche. An vieles musste gedacht werden, und wir haben viel Zeit in diese Entscheidungen investiert.

Als schließlich der Großteil geplant, organisiert und bestellt war, rückte ein Tag immer näher: der letzte Tag unserer Wintersaison. Und als sich die Türen dieser Saison schlossen, hieß es endgültig: ‚Auf die Plätze, fertig, los!‘

Es wurde ernst. Plötzlich verstummten die Stimmen und das Lachen unserer Gäste – und ein völlig neuer Geräuschpegel zog ins Haus ein. Fleißig wurde entrümpelt, verräumt und alles für den großen Abriss vorbereitet.

Dann wurde es richtig laut: Fenster und Türen, die alte Bar, unser Servicebereich, Zimmer und die WC-Anlagen im Untergeschoss – alles musste weichen und flog im hohen Bogen hinaus.

Auf einmal war es leer. Der Bereich, in dem wir uns tagtäglich aufhielten, lag plötzlich offen vor uns. Mit anderen Augen konnten wir die Räume sehen, und die Pläne nahmen in unserer Vorstellung deutlich mehr Gestalt an. Alles kam ins Rollen

So schnell wie der Abriss beendet war, begann auch schon der Wiedereinbau. Ein Handwerker nach dem anderen zog bei uns ein, und an allen Ecken und Enden wurde fleißig gearbeitet. Der Zeitplan war straff – und trotz mancher kleiner Rückschläge konnten fast alle Gewerke rechtzeitig fertig werden.

Dann hieß es nochmal: Ärmel hochkrempeln, sauber machen und alles wieder einräumen. Stück für Stück fanden Dekoartikel und Barutensilien ihren Platz. Mittlerweile dürfte fast alles dort sein, wo es hingehört – auch wenn wir im täglichen Betrieb sicher noch das ein oder andere Detail entdecken werden.

Und schließlich setzte auch die letzte Firma ihr i-Tüpfelchen: Unsere Kreativwerkstatt des Vertrauens hat alle Fotos an Ort und Stelle angebracht. Damit war unser Umbau endgültig vollendet.

Mittlerweile dürfen wir wieder die Geräusche hören, die uns am meisten Freude bereiten: das Lachen und die Gespräche unserer Gäste. Wir freuen uns, dass wir unsere neuen Bereiche bereits mit vielen bekannten, aber auch mit neuen Gesichtern teilen konnten. Und wir sind uns sicher: Hier werden in Zukunft noch viele schöne Erinnerungen entstehen.

Österreichisches Umweltzeichen

Als stolzer Träger dieses renommierten Zertifikats verpflichten wir uns zu höchsten Umweltstandards und nachhaltigem Wirtschaften. Doch was bedeutet das konkret für Euren Aufenthalt bei uns?

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Nepal goes Pitztal

Tibetische Gebetsfahnen

Auf unsere Mitarbeiter sind wir ja von Haus aus stolz. Denn das ganze Sonnblick Werk wird erst durch diesen „Haufen“ aus vorwiegend einheimischen Heinzelmännchen und Heinzel Fräuleins angetrieben.
Kürzlich sind zwei weitere, ganz besondere Helferlein in dieses Team gerückt. Was ein Everest Trek in Nepal damit zu tun hat erzählen wir Euch gern.

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